Lesermeinungen zu meinen Büchern



Rezension bei Amazon, 01/2006

Produkt: Gebundene Ausgabe
Titel: Sehnsucht Internet
Verlag: SmartBooks Publishing AG
Autoren: Gabriele Farke
Kundenbewertung: 5/5

sehr aufregend und prickelnd
dieses buch...kurz nachdem ich es in den fingern hielt, begann ich zu lesen und es war so fesselnd, daß ich kaum davon loskam. die erotische beschreibung vom "CYBERSEX" waren ziemlich aufregend und prickelnd. ich war schier begeistert! Im allgemeinen bin ich eigentlich der typ mann, der ein gutes buch zu schätzen weiss, es aber dennoch im regal stehen lasse...von dieser geschichte war ich jedoch so gefesselt, dass ich sie bereits zweimal gelesen habe.für meinen geschmack auf jeden fall 5 sterne!!!
boris
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E-Mail vom 13.07.2004:

Hallo Gaby,
inzwischen hab ich "Sehnsucht Internet" bekommen.....zum 2ten Male, das 1. Mal hab ich es von Freundinnen zum Geburtstag erhalten......hatte es dann einer Online-Freundin geliehen, und es nie wieder zurück bekommen......seufz

Nun habe ich beide! Nach den ersten beiden Seiten von Hexenkuss.de liefen mir schon die Tränen herunter......da hab ichs erstmal beiseite gelegt.......Viele können sich warscheinlich nicht vorstellen, ein Buch über DAS zu lesen.......was sie grad mal tun.....ich überlege, wie ichs den Leuten mal nahe bringen könnte????

Eigentlich sollte es jeder lesen, der sich so häufig im Netz befindet.......es ist absolut realistisch geschrieben.....so realistisch können nur erfahrene Internetler schreiben.......

Danke.......für Alles.....und auch Dir alles Gute

Anna........aka ....
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Gästebucheintrag Hexenkuss, 03.04.2004, 10:39:20 Loreen ( lori87@web.de / http://www.lorisworld.de.vu) wrote:

Liebe Gaby,
ich habe dein Buch Hexenkuss.de gelesen, weil ich ein Referat über Internetsucht halte. Ich finde es echt super geschrieben und deine Denkweise gefällt mir sehr, weil ich auch so denke *lol* Das Buch ist einfach klasse geschrieben und ich kann mich komplett reinversetzen. Den Schluss finde ich auch recht lustig und ich wollte doch unbedingt noch wissen wie es weitergeht mit Bernhardt und Chris *fg* Ich muss sagen ein super Buch und ich werde es auf jedenfall in meinem Referat einbauen, weil es einfach super gut gemacht ist.
Liebe Grüße
Loreen
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Rezension Im Netz der Netze, 03.11.03
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Rezension F.A.Z., 0710.2003:
Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Zeitung, 07.10.2003, S. L40
Mit flirt-m@ils läßt sich die Sucht befeuern
Wie Sie im Internet ihr Glück finden / Von Hartmut Hänsel

Während Drogenkonsumenten und Alkoholabhängige regelmäßig ihren Anteil öffentlicher Aufmerksamkeit erhalten und Tabaksüchtige sich ihres Beitrags zur Bekämpfung des internationalen Terrorismus rühmen, haben es andere Süchtige deutlich schwerer. Die Öffentlichkeit nimmt kaum Notiz von der Tatsache, daß die Zahl derer, die sich in die virtuelle Welt des Internets flüchten, beständig zunimmt. Gabriele Farke hat persönlich erfahren, welche psychischen, physischen und sozialen Einbußen jemand in Kauf nimmt, der zwanghaft im Internet surft, chattet oder mailt. Sie machte die bittere Erfahrung, daß sie bei ihrem Versuch, von ihrer eigenen Online-Sucht loszukommen, kaum Unterstützung erhielt, weil es in Deutschland für diese Art von Abhängigen praktisch keine Anlaufstellen gibt. 1999 gründete sie daher einen Selbsthilfeverein. Das vorliegende Buch soll das Phänomen der Online-Sucht bekannt machen und damit zu mehr Aufklärung und Vorsorge beitragen.

Der Leser kann den Grad seiner eigenen Gefährdung daran ermessen, ob auf ihn Aussagen zutreffen wie "Besuch ist eher lästig geworden, weil Sie doch viel lieber am Computer sitzen würden" oder "Ihnen macht der mangelnde Schlaf zu schaffen, und Sie sind erschöpft". Das Internet in seiner Vielfalt bietet unterschiedliche Suchtfaktoren an, von denen Gabriele Farke drei heraushebt: Das Chatten gewinnt seinen Reiz daraus, daß man auf Personen trifft, von denen man sich vollkommen verstanden fühlt und mit denen man sich stundenlang austauscht. Online-Sex ist eine Abwandlung des Chattens, bei der die Partner Lusterlebnisse erfahren, ohne die körperliche Anwesenheit des anderen ertragen zu müssen, aber auch das zwanghafte Betrachten von Bildern und Filmen gehört in diese Kategorie. Schließlich erwähnt sie noch das übermäßige Einkaufen und Ersteigern von Waren über Online-Anbieter, das in extremen Fällen zur Überschuldung des Users führt. Auf die Gefährdung durch Online-Spiele geht sie nur am Rande ein.

Die wenigen wissenschaftlichen Untersuchungen zum Thema Online-Sucht, die Gabriele Farke zitieren kann, lassen vermuten, daß drei, vielleicht aber auch zwölf Prozent aller Personen mit Internetzugang suchttypisches Verhalten zeigen. Welcher Schaden dadurch entsteht, läßt sich noch nicht absehen, die meisten Arbeitgeber wissen noch nicht einmal, wie viele Arbeitsstunden ihnen durch den Internetmißbrauch ihrer Mitarbeiter verlorengehen. Ein wenig mehr Bewußtsein für das Problem tut not. Wer täglich mehrere Stunden im Netz verbringt, sollte sein Verhalten zumindest einmal hinterfragen.

Das Internet verbindet Millionen von Menschen in kürzester Zeit. Richtig angewandt, kann man mit diesem Medium den Partner fürs Leben finden. Wie aber kann eine bindungswillige Frau diesen Mann erkennen und sicher von den Online-Süchtigen und Sexbesessenen unterscheiden? Gibt es ein Auswahlverfahren, das Murksmacher und dergleichen mit Sicherheit durchfallen läßt? Ellen Fein und Sherrie Schneider haben schon vor einigen Jahren in ihrem Bestseller "Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden" eine Reihe von Regeln abgeliefert. Ihre eigene Zusammenfassung lautet: "Es ist nun einmal so, daß Männer Herausforderungen lieben, deswegen muß eine Frau sich rar machen. Im Grunde sind die Regeln Verhaltensvorschriften mit der Garantie, daß sich ein Mann in eine Frau verliebt, nachdem er Interesse gezeigt hat. Allerdings muß er zuerst Interesse signalisieren, nicht sie."

Fein und Schneider haben die von ihnen aufgestellten Regeln jetzt auf die Partnersuche im Internet abgestimmt. Ihre fünfundzwanzig Regeln fürs Online-Dating erklären sich fast von selbst, wenn man ihren Gedankengängen über das Entstehen und Funktionieren von Partnerschaften zwischen Mann und Frau folgt. Frauen müssen sich einfach mysteriös geben und den Mann zappeln lassen. Dadurch werde die Frau zu einer Herausforderung für den Mann, der sich nur unter dieser Voraussetzung nachhaltig in sie verlieben könne. Einige der Regeln lauten: "Antworten Sie nicht zuerst auf die Annonce eines Mannes!" - "Warten Sie vierundzwanzig Stunden mit der Antwort!" - "Wenn er sich nach vier E-Mails nicht mit Ihnen verabredet - löschen, der nächste bitte!" - "Tauchen Sie zwischen den Verabredungen unter!" - "Hände weg von verheirateten Männern, auch im Internet!"

Fein und Schneider begründen ihre Verhaltensregeln mit dem Erfolg ihrer bisherigen Bücher und mit den begeisterten Rückmeldungen ihrer Klientinnen, tiefgreifendere Begründungen brauchen sie nicht. Als Mann fühlt man sich von den Autorinnen etwas herablassend behandelt, dennoch kann man sich vorstellen, daß die Regeln ihren Zweck durchaus erfüllen können.

Gabriele Farke: "OnlineSucht". Wenn Mailen und Chatten zum Zwang werden. Aus dem Englischen von Hainer Kober. Kreuz Verlag, Stuttgart 2003. 185 S., br., 14,90 [Euro].

Ellen Fein, Sherrie Schneider: "flirt-m@il". Die Kunst, den Mann fürs Leben im Netz zu angeln. Aus dem Amerikanischen von Heike Schlatterer. Kabel Verlag, München 2003. 285 S., geb., 16,90 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Gästebucheintrag am 22.08.2003
Hexe ( Cernunos@gmx.net / http://www.8ung.at/hexe666) schrieb:

hallo gaby,
etwa zu der zeit als dein erstes buch rauskam hatte ich selbiges erlebnis im net wie du. der unterschied war nur das ich meine internetliebe dann bekommen habe. laß dir aber gesagt sein das das auch nicht immer gut sein kann. wir waren zwei jahre zusammen und ich mußte feststellen das es im real leben dann ganz anders mit diesem menschen ist wie im net :-(
deine bücher sind super :-)!!!
lieben gruß
Hexe (andrea)
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Gästebucheintrag am 21.08.2003
Sandra ( sandra6801xxx@t-online.de / keine Homepage) schrieb:

Liebe Gaby!
Deine beiden ersten Bücher habe ich nur so verschlungen, obwohl ich damals wenig Zeit hatte und auch immer im Netz rumhing. Vielen Dank für Deine Offenheit, denn so hast Du mich "geheilt".
Lebe jetzt wieder auch in der realen Welt und bin unendlich glücklich.
Liebe Grüße Sandra
PS: Gaaanz viel Erfolg auch für Dein neuestes Buch!!!!
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Gästebucheintrag am 01.05.03
Andreas ( lukas65@gmx.de / no homepage) wrote:

HI !!
ich habe "Sehnsucht Internet" schon gelesen und bin gerade dabei "Hexenkuss.de" zu verschlingen.
Ich finde die Bücher einfach nur genial und kenne sicherlich genug Leute auf die das alles zutrifft, mich vielleicht ein geschlossen. Einfach genial.

lg andreas :o)
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Leser-Rezension bei amazon.de
Fluchtpunkt Internet, 21. Oktober 2002
Rezensentin/Rezensent: Lothar Hitzges aus Schweich, Rheinland-Pfalz Germany

Die Autorin Gabriele Farke schildert in ihrem Erstlingswerk den Einstieg ins Internet in einer -nur Frauen eigenen- untechnischen Art, nämlich in Form einer Lovestory. Wohl gemerkt, nicht das Internet ist das Objekt der Begierde, sondern potentielle männliche Heiratskandidaten, die sich ebenfalls dieses neuen modernen Instrumentariums bedienen. Der Leser lernt dabei detailliert alle Möglichkeiten des Kommunizierens im Internet kennen, wie das Chatten, das eMailen, das Telegrammen und deren Unterformen, z.B. es gibt nicht nur öffentlichen Chaträume, sondern auch so etwas wie Separees. Die technischen Tricks werden leider allzu einseitig an dem Internetdienst AOL festgemacht und sind nicht allgemein gehalten. Aber auch jene, die sich eines anderen Anbieters bedienen, finden eine gute umfassende Erläuterung im Umgang mit dem Internet.

Die Liebesstory ist spannend erzählt und kommt echt zum Leser rüber. Irgendwie kann man es kaum glauben, sich in solch einer technisch und gefühlsarmen Umgebung, wie vor dem Computer, verlieben zu können. Aber jenen denen es passiert, verstehen offensichtlich auch eine Menge von Romantik und sorgen für das entsprechende Ambiente rund um den Computer, wie Kerzenlicht, Rotwein und Musik. Für den Außenstehenden ist es geradezu para-dox, das gerade das Telefon -der Killer vieler Millionen Liebesbriefe in den letzten Jahrzehnten- mithilft, das jener todgeglaubte Liebesbrief eine Renaissance in Form der eMail beschert wird.

Fazit, da liegt ein kompaktes, rundum gelungenes Einsteigerwerk für den neugierigen Internetnovizen vor, das einen schnellen und leichten Einstieg vermittelt und dennoch nicht trocken und technisch daher kommt. Ein willkommener, unkonventioneller Weg sich dem Internet auf romantische Art und Weise zu nähern.
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E-Mail am 10.12.2002

Liebe Frau Farke, Ich habe Ihnen vor einigen Wochen geschrieben, dass ich vor einer deutschen Prüfung stehe und ihr Buch Hexenkuss.de deshalb lesen muss.
Jetzt ist die Prüfung shon vorbei und ich denke, dass ich es sehr gut geschafft habe. Ich glaube, dass ihr Buch dabei mir sehr geholfen hat.
Das Buch hat mir viele neue Standpukte enthüllt und ausserdem ist die Handlung sehr interessant - besonders am Ende war die Mysterie sehr spannend. Zusammengefasst gefiel mir das Buch sehr und ich werde es meinen Freunden empfehlen.
Danke für das wunderschöne Kunstwerk und schreiben Sie mehr Bücher wie dieses.

Viele Grüße
Vesselin Markov
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Datum: 2002-09-12 23:39:50
Cathrin ( rotkohl@hotmail.com / keine Homepage) schrieb:

Habe gerade "HexenKuss.de" gelesen. Eigentlich für meine Abschlußprüfung in Soziologie. Mein Thema lautet "Soziale Beziehungen im Internet". Hab da selbst so meine Erfahrungen gemacht, die sich sehr mit Deinen decken ;-).
Liebe Grüße,
Cathrin
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Date: 2002-08-30 22:48:30
Kiara ( Kiara11@gmx.net / no homepage) wrote:

Hi...

Ich kann nur das wiedergeben, dass hier schon hunderte male steht...auch mich hat es sehr betroffen gemacht, und auch ich gestehe, dass ich nur noch am Rechner sitze und mir hier meime welt *zusammengebastelt* habe.
Eine Situation aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, und jeder der darüber lacht...hm...der hat es nicht erlebt...

Liebe Grüsse
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Date: 2002-05-09/22:10
Sophie.Marie (Sophie.marie@firemail.de / no homepage ) wrote:

Hallo Gabi

Ich habe gerade Dein Buch Sehnsucht Internet gelesen.
Bin total hin und weg.
Zur Zeit befinde ich mich in einer fast ähnlichen Situation.
Hab vor zwei Jahren in der Chatworld meine Onlineliebe kennengelernt.
Der mir genau wie Dein Peter gezeigt hat,wie es ist Gefühle per Chats und Mails auszudrücken. Wir haben uns über die Zeit ganz unweigerlich in einander verliebt.
Wir dachten immer okay das ist die virtuelle Welt und die reale heißt wir haben beide unsere familien. Doch die Sehnsucht nach einander wurde immer größer.
Wir haben uns nun doch getroffen und sind an unseren Gefühlen explodiert.
Er ist völlig durcheinader und ich bins auch ,weis nicht wie es weiter gehen soll.
Die virtuelle Welt und mein Reales leben passen nicht zusammen.
Ich fühle mich wie im Hexenkessel mit meinen Gefühlen ich liebe zwei Männer.
Wollte nie das es soweit kommt doch es ist halt nicht nur die Vertrautheit im chatt dagewesen,sonder auch ganz real.

Dein Buch hat mir geholfen zuverstehen was mit ihm und mir passiert ist.
Danke
Deine Sophie.Marie
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Date: 2002-04-21/21:01
musika64 (musika64@yahoo.de / no homepage ) wrote:

Liebe Gabi,

nach 1,5 Jahren chatten und zwei riesengroßen Enttäuschungen in Bezug auf Online-Lieben, bin ich jetzt soweit, mir auch einzugestehen, online-süchtig zu sein. Viele Gespräche mit einer lieben Freundin im Chat haben uns beiden dies doch sehr deutlich gemacht.
Es hat mich blitzartig erwischt dieses Medium und nicht mehr losgelassen. Ich lebe zwar noch in der realen Welt, doch sie wurde von mir sehr stark vernachlässigt. Vor allem durch das chatten.

Nach der letzten riesengroßen Enttäuschung war ich auf der Suche nach Literatur, die eben nicht von den ganz wenigen Liebesromanzen mit Happy-End geprägt ist, die es sicher auch gibt, sondern viel mehr von den Enttäuschungen und Hoffnungen berichtet.

Ich habe beide Bücher an einem Tag regelrecht verschlungen und es war seit langem mal wieder der erste Abend, an dem ich nicht chatten war ;-)
Allein dafür schon ein Danke.

Beide Bücher haben mich sehr aufgewühlt.
Zum Nachdenken über mich und mein Verhältnis zum virtuellen Leben.
Ich weiß, daß ich etwas ändern muß. Aber ich weiß noch nicht wie. Doch stelle ich fest, daß mir der Chat immer weniger bedeutet, weil ich nicht mehr vertrauen kann.

Der Chat hat mir viel gegeben und ich habe sehr liebe Menschen kennengelernt. Doch die Enttäuschungen waren leider größer.

Ich werde mich nur noch auf die handvoll liebe Menschen konzentrieren, die mir sehr wichtig geworden sind in meinem Leben.
Ich hoffe sehr, daß es mir gelingen wird.

Vielen Dank für die beiden tollen Bücher.

Lieben Gruß
Musika
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Susanne (susarei@yahoo.de / no homepage ) wrote:

Liebe Gabi,
nachdem ich Ihr "Sehnsucht Internet" an einem Abend verschlungen habe, mußte auch der "Hexenkuss" her. Es sind so viele Dinge in Ihrem Buch geschrieben, in denen ich mich wiederfinde. Seit fast 3 Jahren chatte ich, auch mein Leben hatte sich stark verändert. Diese Sucht vor der Familie geheim zu halten, heimliche Treffen zu vereinbaren, irgendwann ging es über meine Kraft und ich wußte kaum mehr, wie ich das weiter bewerkstelligen soll.

Erst mit dem Lesen Ihrer Geschichte wurde mir schlagartig klar, wohin das alles noch führen kann. Ich habe kurzentschlossen meinen Weg geändert und bin gerade dabei, mich vom Chat zu lösen - klappt zwar noch nicht ganz *ggg*, aber ich glaube, der eingeschlagene Weg ist der richtige. Plötzlich wird einem bewußt, was man alles vernachlässigt hat, welche Freundschaften verloren, fast die Ehe aufs Spiel gesetzt....und alles nur, um in einer Welt der Fantasie zu leben, mal wieder das "Kribbeln" und die "Schmetterlinge" zu erleben, das wohl im Laufe der Ehejahre auf der Strecke blieben.

Danke, dass Sie den Mut hatten, so offen und ehrlich über Ihre Erlebnisse zu berichten.
Alles Liebe für Sie und viel Erfolg auch weiterhin.
Susanne
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Date: 2000-08-18/11:30
wiebke (wiebke@datacomm.ch / no homepage ) wrote:

danke liebe gaby, deine bücher haben mir sehr geholfen.mich hat auch gerade ein chatter emotional hingerichtet. nach drei sehr intensiven monaten hat er mich einfach ignoriert. das ist hart gewesen und ich habe zeitweise völlig meinen faden verloren. nach dem lesen deiner bücher geht es mir nun besser, weil ich sehe dass ich nicht alleine bin.

liebe grüsse aus der schweiz, wiebke
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Date: 2000-08-05/00:39
Maja (no email / no homepage ) wrote:

Liebe Gaby,
habe von ihrem buch in der sendung watis gehört... saß da noch mit meinem ehemann vorm fernseher...aber in meinem herzen war ein anderer- hallt aus dem internet... ging dann ganz schnell alles- kennengelernt und nicht mehr weggehen gewollt... bin nun mit meiner onlineliebe zusammen und endlich richtig glücklich. hätte mir nie vorstellen können sich so in einen mir, bis vor dem persönlichen kennenlernen, fremden verlieben zu können. schade das es bei ihnen mit ihrem peter nicht so gut ausgegangen ist. packe zur zeit meine sachen zusammen um dann übermorgen mit samt meiner 3 kinder zu ihm zu ziehen. ich habe selten ein so interessant geschriebenes buch wie ihres gelesen.

schöne grüße maja
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Date: 2000-04-23/22:01
Nachteule (a-d@bluewin.ch / no homepage ) wrote:

Hallo Gaby, lese soeben Dein neues Buch, hab's mir von der Bücherei ausgeliehen. Gefällt mir gut, hab mich eben erwischt, wie ich voller Erwartungen/Hoffnungen nach neuer E-Mail Ausschau hielt (so ca. das 6. Mal heute), bin eben dabei, aus einer Beziehung auszusteigen (haben uns via E-Mail kennengelernt)
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Date: 2000-04-20/14:37
Judith (Semele01@aol.com / http://members.aol.com/semele01/private/index.html ) wrote:

Hallo Gabi, endlich habe ich es gepackt und deine Bücher bekommen. Wahnsinn!!!! Mir war, als ob ich meine eigene Geschichte lese, mit allen Gefühlsschwankungen, mit allem hin und her.Genau, wie damals bei dir, stellt sich mir die Überlegung, meine Geschichte, meine Erfahrungen, meine Gedanken und Überlegungen in einem Buch zusammenzufassen. Kannst Du Dich erinnern, wir plauschten per E-Mail zu meiner Homepage. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich uns die Möglichkeit bieten würde, per Mail zu kommunizieren, da mich Deine Vorgehensweise zur Erstellung der Bücher interessieren würde. Und nicht nur das... Klaro, Mails bekommst du en gros, das Thema Onlineliebe ist in Aol (und woanders ebenfalls)DAS Thema schlechthin und die Resonanz gewaltig. Meine Homepage zu diesem Thema (siehe oben, die ja erst seit dem 31.12.1999 im Net ist, zählt bereits fast 1.500 "Klicks" und alles nur durch Mundpropaganda... Freue mich auf Antwortmail.
Judith
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Date: 2000-02-21/18:23
Manuela (no email / no homepage ) wrote:

Liebe Gaby, hab deinen beiden Bücher erst "Sehnsucht Internett" und dann "Hexenkuss.de" verschlungen.Konnte gar nicht mehr aufhören mit Lesen mußte einfach wissen wie es weitergeht.Über das Ende von Gabi und Peter war ich nicht mal so überracht hab es selber gerade in Ähnlicher Form erlebt.Wollte erst nicht glauben das sich mehere Personnen hinter meinen Online Traummann verbergen bis mir das Buch die Augen geöffnet hat.Denke mal du hast vielen einen großen Gefallen getan damit diese Bücher zu schreiben.Und ich bewundere deinen Mut dieses alles zu veröffentlichen...dein Leben preiszugegen
Liebe grüße Manuela
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Date: 1999-11-25/13:39
mondenschein (Mondenschein@gmx.ch / no homepage ) wrote:

Hi Gaby

Ich habe soeben hexenkuss.de fertiggelesen. Ich war von beiden Büchern faszinert, konnte Dir sehr gut nachfühlen.

Gleichzeitig bin ich jedoch auch enttäuscht, weil ich lange dachte, was ich hier im www erlebe, ist einzigartig. Ich denke, ich kann von mir sagen ich habe meine 'Sucht' überwunden. Jetzt wo ich weiss, wievielen Menschen es gleich ergeht, wieviele Menschen ebenso denken und fühlen, sehe ich die ganze 'Sehnsucht' klarer.

Ich habe hier im Netz ganz tolle Menschen kennengelernt, auf deren Freundschaft ich nicht mehr verzichten möchte. Fazit: Es waren schlimme Monate, Wochen, Tage, Minuten, in denen ich oft zwischen Realität und Traum nicht mehr unterscheiden konnte. Ich bin jedoch froh, diese Erfahrung gemacht zu haben, denn ich habe dadurch auch mich selber besser kennengelernt.

Ich wünsch Dir alles Gute
mondenschein
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Date: 1999-11-12/12:09
Robert Freis (cschaller@kirchgruppe.de / no homepage ) wrote:

Hallo Frau Farke,
ist ja nicht so, dass ich einfach einen Film über Sie mache und dann nichts mehr von mir hören lasse. Habe Sie auch bei Biolek gesehen und wurde nochmal an den schönen Dreh mit Ihnen erinnert. Der Film wurde auch für einen Journalistenpreis nominiert, die Entscheidung steht allerdings noch aus. Wünsche Ihnen für die Zukunft viel Erfolg mit Ihren Projekten

Liebe Grüße aus Köln
Robert Freis (K1-das Magazin(Kabel 1)
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Date: 1999-11-07/15:36
M.Meckel (meckel@net-prov.de / http://www1.inetmail.de/Vader2 ) wrote:
Ich hab gerade die Wdhl.von Boulevard Bio gesehen und war wieder einmal enttäuscht über die vielen (falschen ) Klischees,denen sie leider nur recht gebremst widersprochen haben.
Man kann ja verstehen, dass ein A.Biolek als Aussenstehender keinen vernünftigen Eindruck vom Internet ansich und den Chats im Besonderen haben kann. Darum wäre es umso wichtiger gewesen, mal das Besondere der Sucht im Internet/im Chat herauszustellen. Und, was noch viel wichtiger ist, den Kommunikativen Charakter desselben!
Dass es nicht die Regel ist, dass man noch mehr vereinsamt, sondern dass es z.B. Channeltreffen gibt, die natürlich, wie IRL , nur von den Leuten besucht werden, die sich nicht hinter der Anonymität verstecken wollen !
Vielmehr ist ja auch so,man dort viel eher mehrere Menschen mit gleichen Interessen treffen kann als IRL, und das man sogar seine Liebe, wie bei mir geschehen, dort finden kann !
Dass es auch Fälle von echter Such gibt, ist wohl unbenommen, aber ich sehe da neue Medium eher in dem Stadium wie das Auto vor hundert Jahren, auch damals gab es Leute, die sich absolut nicht vorstellen konnten, dass es mal aus dem Leben nicht mehr wegzudenken sein könnte.
Mir haben solche Vergleiche zum Verständlichmachen des Mediums leider bei BB gefehlt.

Mit freundlichen Grüßen
Michael

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Lesermeinungen zu den Büchern bei amazon.de zum Hexenkuss.de
und zu Sehnsucht Internet

Date: 1999-10-28/02:12
Birgit.Hochbaum@gmx.de (no email / no homepage ) wrote:

Hallo Gaby,
habe Dein 1. Buch verschlungen, und bin gerade beim Zweiten. Konnte alles nachvollziehen, hätte meine Geschichte sein können. Zum Glück schaffe ich immer wieder zwischendurch den Absprung. Würde gerne mal wissen, wie der heutige Stand der Dinge ist.
Gruß Birgit


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